Samstag, 11. Juli 2009

money



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wer verdient ist ein Diener




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wer verdient ist ein Diener




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money makes the world go round.

it does

stimmt

was heißt erwachsen zu sein?

1. spielen nur nach Feierabend

2. Ausruhn nach getaner Arbeit

3. erst die Plficht, dann das Vergnügen

4. Urlaub zur Entspannung - zum Überleben - zum wieder bei sich ankommen, zum 'die Seele baumeln lassen'

etc.

1. nicht mehr spielen

2. erst nachher ausruhn

3. Vergnügen hinterher

4. Entspannen, bei sich selber sein kurz zwischendurch

also:

" erstmal Geld verdienen, dann ..."

VERDIENEN!

Einen Herrn suchen, dem ich dienen kann, darf (!) der mich dann belohnt dafür ,dass ich ihm gediehnt habe, denn ohne Belohnung wär ich ein Sklave.

wär Ich das

oder bin ich es schon?

Es gibt Dienste, die nach Sklaverei aussehn - die untersuche ich hier jetzt nicht - zum Schluß kommt es doch

aufs selbe oder gleiche raus.

Ich bevorzuge die Diener, die sich selber als Herren fühlen, nicht wissend, was sie tun.

Ich behaupte, jeder Verdiener ist ein Diener. Geld die einfachste Art der Belohnung, um mich bei Laune zu halten mit der Belohnung, ich könnte mir sonst einen anderen Herrn suchen - oh welche Freiheit- der mich vielleicht besser belohnt.

Dienen ist eine moralische Größe

Geld

ist ein Ausdruck von Belohnung für mein Dienen .... wenn ich es 'verdient' habe. Auf andere Weise 'gemacht' zählt hier nicht, jetzt nicht!

Was ist passiert?

Das Dienen ist automatisch - wenige, die es nicht tun - die werden von den Dienern beneidet und beschimpft, warum eigentlich - ist das Dienen manchmal doch nicht so erfüllend - egal, jetzt.

Das kommt daher: viele, sehr viele haben total vergessen, dass sie Diener sind. Sie leben komfortabel von der Belohnung. Sind stolz auf ihr Tun - definieren sich selbst an der Höhe der Belohnung.

Das automatische Dienen führt dazu, der Belohnung selbst zu dienen - bzw. so zu tun als ob. Das ist immer dann der Fall, wenn das Geld allein das Motiv ist 'zu tun' egal für wen.

Ursprung:

das Opfer

wenn ich getrennt von mir bin, Götter in den Himmel projiziere, dann stelle ich eine Verbindung (unbewusste) mir mir her, wenn ich ein Opfer bringe.

Das Opfer ist die Trennung selbst.

Im Opfern für XYZ verschleiere ich die Trennung von mir selbst.

früher wurden Lämmer geschlachtet (geopfert)

das höchste Opfer für die Götter waren Neugeborene und Jungfrauen

noch heute gibt es dieses Ritual des Opferns: was wird gefeiert? denn das Opferritual ist immer mit einer Feier verbunden:

Im Opfern steckt der Ausdruck von Trennung von sich selbst: das göttliche in jedem Menschen ist getrennt und als 'HerrscherIn' des Himmels deklariert.

Das Opfern ist die Erinnerung. Die Erinnerung an die verlorene Verbindung, das verlorene Sein, das gottgleiche Sein.

Dort wo die materiellen Opfer abgeschafft sind, hat man sie durch andere ersetzt:

Das Dienen

Dienen - einem Herrn oder einer Herrin - ist der Ausdruck der Trennung von sich selbst. Die Belohnung, bevorzugt Geld, ist der Anreiz, die Trennung aufrecht zu erhalten.

In diesen Zeiten des Wandels, in denen immer mehr Menschen sich bewusst werden, dass die Götterwelten ein reales, doch erfundenes Spiel ist, wird auch dieser Einfluss von Trennung von sich selbst obsolet.

Dienen: falsch - richtig?

weder noch

eine Wahl

Die Macht des Geldes

money makes the world go round

Glauben erschafft Realität.

Glaube ich an die Macht des Geldes und

an 'money makes the world go round'

dann

ist es auch so, dann reflektiert meine Realität genau diesen Glauben - ganz real.

Wenn ich jedoch bevorzuge, mein eigener Gott zu sein, mit mir, meinem Wesen verbuden zu sein, das 'gottgleich' ist

(die Bibel sagt nichts anderes: alle Menschen sind 'gottgleich')

dann wird das Opfern

das Dienen

überflüssig.

Denn

ich muss mich nicht mehr erinnern.

weil

ich weiß, wer ich bin




11. Juli 2009, 12:25


Geld

ist

ein Beiprodukt

wenn

man

das

macht

was

Spaß

macht




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