
Mars wandert ende August in den Krebs bis zum 17. oktober
gleichzeitig findet eine genaue Begegnung zwischen Saturn und Uranus statt, am 15. september
am 12. september wird Pluto stationär auf 0.40° steinbock
merkur wird am 7. september auf 6° waage rückläufig bis 30. 9. auf 21° jungfrau
venus ist bis 21.9. im Löwen, trifft auf saturn am 10.10. auf 23:52° jungfrau mit gleichzeitiger begegnung mit uranus (23:46° Fische) Mars ist dann immernoch im Krebs bis 17. 10.
Jupiter wird am 13.10. stationär auf 17° Wassermann
Neptun ist weiter rückläufig bis 4.11., stationär auf 23:41 Wassermann
die 3. Konjuktion von Jupiter und Neptun ist am 22. 12. auf 24° Wassermann
Venus ist dann im Schützen (ab 2.12. bis 26.12)
sie trifft Pluto auf 3° Steinbock am 28. Dezember 2009
Mars verstärkt immer den Planeten in dessen Haus er steht. Zur Zeit ist es der Merkur, der auch noch sehr angenehm in seinem eigenen Haus steht: Jungfrau: die Wahrnehmung wird verstärkt. Was jedoch immer anstrengender dann ist, wenn Druck in jedweder Form ins Spiel gebracht wird: bei Stress verschwimmt die Wahrnehmung, man kriegt gar nichts mehr mit, Frust kocht leicht über; das kann bis zu körperlichen Symptomen gehen, die die äußere Wahrnehmung ganz ausschließen (nur noch schlafen) ... die Angst vor den Grippeviren und damit einhergehende Epedimien sind in diesem Sinne verständlich und zu erwarten.
Merkur steht dicht beim Saturn und gegenüber dem Uranus: Saturn gibt mir die Chance selber zu bestimmen, was in die Zeit kommen soll - wenn ich es nicht tue, bestimme, dann machen es andere. (Merkur in dieser Konstellation verstärkt die Sinne und das 'aha' dessen was ist.) Wann machen es andere: wenn ich nicht weiß, was ich will und meine Aufmerksamkeit 'woanders' als bei mir selber ist. Uranus bringt die Überraschungen sowieso: da er nur so kann, wie ich mit mir selber verbunden bin (Uranus in den Fischen, Neptun im Wassermann) und meine Verbundenheit mit mir meine Freiheit darstellt / ich kann auch NICHT mit mir verbunden sein, dann bestimmen andere / je nach Frequenz, Leichtigkeit/Schwere, Ernsthaftigkeit/ Verspieltheit = schwer/ leicht, bringt dann der Saturn einen Uranus in die Zeit, der meiner eigenen Schwingung sowieso immer entspricht, jedoch Wünsche dann erfüllt, wenn sie von MIR als Quelle des Schaffens wahrgenommen werden und 'gemacht' werden, oder die mich darauf aufmerksam machen, dass ich NICHT mein Chef in meiner Welt bin.
Da sich beim Mars im Krebs alles auf der emotionalen Ebene bewegt, werden die Überraschungen/ Störungen (Uranus ist der Störer, wenn ich nicht die bewusste Wahl treffe der Dinge, die in die Zeit sollen) sich im familiären Bereich, in gefühlsbestimmten Beziehungn zeigen einerseits - durch die Schnelläufigkeit des Mondes werden jedoch alle Bereiche stärker gefühlt wahrgenommen: die inneren Sinne werden aktiviert. Wer sich von seinen Gefühlen in bezug auf Moral und Regeln bestimmen lässt, wird mit mehr Störungen überrascht werden, als jemand, der in sich selber ruht und die Tsunamis um sich rum als Spiel der sich wandelnden Energien erlebt, sie zulässt und womöglich auch noch seinen Spaß dran hat.
Pluto wird stationär: je nachdem, welches Konzept verfolgt wird, geht es nun vorwärts: das Treffen mit der Venus macht neue Begegnungen möglich und bringt neue Sicherheit. Alte Konzepte, die nicht dem Wandel entsprechen werden wieder Schwierigkeiten antreffen, die bereits überwunden geglaubt waren (in der Hoffnung, dass es so bleiben kann wie es mal war - Trugschluss) der derzeitige Eindruck, dass das alte Konzept doch wieder fußfasst ist der Trugschluss, genauso wie ein Totkranker kurz vor seinem Ableben nocheinmal extreme Gesundungssymptome aufzeigen kann.
Alle die, die sich mit dem Konzept des Wandels befassen, auf sich selbst hören, die Kommunikation mit dem Außen zu deuten wissen werden die Leuchttürme für die sein, die irritiert durch den immer sichtbareren Verlust des 'Alten' Traumata erleben.
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