Sonntag, 29. November 2009

es macht nichts



Über die Magie von 'es macht nix':

ich bin weder Mathematiker noch Physiker, aber ich habe trotzdem ein oberflächliches Wissen von Grundsätzlichen Gesetzen in der Mathematik, ich habe auch Anton Zeilinger gelesen, den Quantenphyisker, der bereits vor ein paar Jahren Teilchen von einem Ufer zum anderen gebeamt hat. Ein großes AHA Erlebnis hatte ich, als ich über Kommunikationstransport in Form von Glasfaserkabeln las. Erklären kann ich den technologischen Teil nicht, aber verstanden habe ich etwas. In der Computersprache werden alle Informationen auf "0" und "1" reduziert, eine mathematische From, die ich in der 5 Klasse lernte, Herr Gaus hat das entdeckt: wir lernten jede Zahl in Nullen und Einsen zu übersetzen.

Worum geht es: Ruhe und Bewegung. Spannung und Entspannung. Alles lässt sich auf diese 2 Impulse reduzieren. Alles. Darin steckt auch 'es macht nichts'.

Alles ist Energie - alles entsteht durch Bewegung, für die Bewegung brauchen wir Zeit und Raum, damit Manifestation überhaupt möglich ist. In der Quantenphysik ist seit langem bekannt, dass die Ergebnisse von Bewegung unterschiedlich sind, jenachdem, ob ich etwas messe (beobachte) oder nicht, d.h. die Beobachtung allein beeinflusst das Ergebnis.

Ich will mich gar nicht in Details verstricken - das können andere machen. Mir ist wichtig, die Einfachheit, die Simplizität, von der Elias immer spricht, zu beschreiben.

Eine Voraussetzung zum Verständnis ist natürich, dass man davon ausgeht, dass die Quelle all dessen was ist Innen ist und nicht außen - wenn sie außen ist, ist jeder entweder Opfer oder 'Diktator' , um es mal schwarz-weiß zu beschreiben … alle Grauzonen dazwischen gibt es natürlich auch. Ich gehe nun davon aus, dass Opfer/Täter Erscheinungen des real gewordenen Glaubens sind, dass die Welt außen entsteht, nicht innen, denn selbst der Täter, Diktator hat jemanden über sich, der ihm die Erlaubnis gibt zu tun. Bei den 'großen' Dikatoren ist es immer DER Gott oder EIN Gott, Kaiser und Könige werden 'mit Gottes Gnade' gekrönt … wer Gott für sich als oberste Macht verbucht, macht was er will.

Eigentlich ist es so viel anders gar nicht, wenn ich sage, Gott ist nicht außen, sonder innen, in mir und Gott ist ein anderes Wort für mein Wesen, das ich bin und das mit allem in Verbindung steht.

Wenn ich alles was in der Bibel steht aus dieser Sicht betrachte, macht es Sinn und widerspricht nicht den nichtoffiziellen Informationen - nur, die Geschichten der Bibel - sind halt so geschrieben, dass sie die Trennung verstärken.

Wir sind jetzt beim Rückweg angekommen: die Trennung ist eine "!" - eine Spannung, eine Bewegung. Diese Spannung ist innen. Innen gleich Blaupause, gleich das Subjektive. "Wie innen so außen", also erlebe ich diese "1" = Bewegung = Spannung in der realen Welt und übersetze sie als Trennung. Diese Spannung, diese eine Bewegung MUSS aufrechterhalten werden, die 1 muss automatisch 'getan' werden in jeden Augenblick, weil es eine Bewegung ist. Nehme ich die Spannung heraus, 'tue' diese Bewegung nicht, gibt es auch Spannung nicht, gibt es auch die Übersetzung durch meine Wahrnung plus nochmaliger Übersetzung (Denken) auch nicht - also Keine Trennung in der realen Welt.

Jetzt ist diese erste Spannung = Trennung die Grundlage für weitere Bewegungen, Einsen, Spannungen - alle habe jedoch die erste 1 als Grundlage. Hebe ich diese allererste Sapnnung auf, gehe ich auf Null (=) - verschwinden auch die Spannung die der ersten folgen.

das ist die Magie von 'macht nix'.

Das Problem sind die Einsen, die Spannungen, die Bewegungen, die wir alle automatisch ausführen. Wir fangen damit an, wenn wir geboren sind - wir automatisch lernen die Spannungen, Bewegungen der Welt, in die wir hineinwachsen - ohne zu denken, 'lernen' wir die Spannungen unserer Umgebung. Danach lernen wir, diese Bewegungen in Gedanken zu übersetzen: wer lernen sprechen.

Ich habe einen 16 monate alten Enkel und kann durch das Zusammensein mit ihm diesen Prozess genau nocheinmal nacherleben und erkennen. Johnny spielt mit Energieblasen: durch seine äußeren Sinne 'macht' er sie fest er riecht dran schmeckt dran … so 'macht' er die Formen, er bringt es sich selber bei. In dem Augenglick, wo jemand sagt "nein, das nicht", ist das führ ihn eine Gegenbewegung zum eigenen Fluss - er lernt, dass 'nein' = schlecht, gefährlich, verboten etc.

Alles das, was die Umgebung mit Werten besetzt (richtig falsch/gut böse) lernt er durch das was er tut und dadurch, dass er in seinem Tun gestoppt wird. Was ist das: eins - null—eins - null.

Jetzt kommt noch der Effekt dazu dass beides, jede Eins und jede Null mit einem Gefühl verknüpft wird : angenehm/unangenehm; Schmerz/Lust. Dieser Effekt wird über die Signale der ERwachsenen um ihn herum übernommen, die meistens fast immer moralischer Natur sind - oder dem Wertesystem entsprechen: warum riecht Scheiße schlecht? Weil jedesmal, wenn X mir die Windel wehcselt, x eine Energie ausdrückt, die eine Bewegung ist und diese Bewegung ist mit einem + oder - ,einer eins oder einer null belegt. die Null ist eine postitive Schwingung die Ein eine negative … so lernt das Kind, das Scheiße schlecht riecht, überhaupt etwas unangehmes ist.

Aus einer anderen Perpektive betrachtett ist die Scheiße in der Windel neutral: guter /schlechter Geruch, Textur etc sind nicht per se genau so: das Kind übernimmt die 'Bewertungen' der anderen, nicht über die Worte sondern über die Energie: Spannung - Entspannung.

Um zum Ausgangspunkt von 'macht nix' zurückzukommen: irgendwann wurde mir über die Elias Informationen klar, dass der Wandel /Shift einzig und allein über Entspannung zu bewältigen ist.

Und das ist auch so. Die Hürden sind die Automatismen - und …. wir bestehen zu ??% aus automatischen Bewegungen, Spannungen- diese erleben wir dann im außen als REalität.

Nun stellt sich die Frage nach 'alten Spannungen'. Wie können diese aufgelöst, bzw entspannt werden. Das Thema sind 'bleed-throughs' - auf deutsch Durchblutung …. und jede Art von Energiedepots, die jeder in seiner Raum-Zeit Bewegung anlegt. Die Frage, wie legen wir sie an, wie lösen wir sie auf.

eine Möglichkeit ist, Zeitreisen zu machen, in die Vergangenheit zu gehn und den ersten Impulsen für die Sapnnungen zu begegnen und diese zu 'reconfigurieren'. Das hört sich erstaml total schwierig an, ist es aber nicht, wenn ich weiß, dass alles Schwingungen sind, die in Töne und Farben übersetzt werden …. basic truth of our reality: Grundwahrheiten unserer Realität sind Farben und Töne. Ich kann also diesen Depots mit Farben und Tönen begegnen und sie dadruch in eine andere Schwingung versetzen …. das einzige was dazu benötigt wird ist Übung und der Wunsch es zu machen. Skeptiker kommen nicht weit, weil ihr Denken diese Bewegungen sofort in Frage stellt und das wirkt wie ein rotes Stopschild.

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